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- Artikel-Nr.: ostr009-md
Lactoria fornasini - Rückendorn-Kofferfisch
Lactoria fornasini wird hier als Lactoria fornasini - Rückendorn-Kofferfisch angeboten. Die folgende Beschreibung verbindet vorhandene AqZeNo-Daten mit artbezogen geprüften Angaben zu Lebensraum, Ernährung und Haltung.
Steckbrief
| Merkmal | Angabe |
|---|---|
| Wissenschaftliche Bezeichnung | Lactoria fornasini |
| Gruppe | Kofferfische (Lactoria) |
| Herkunft / Habitat | Indopazifik einschließlich Ostafrika, Inseln des Indischen Ozeans, Japan, Mikronesien, Hawaii und Polynesien; Riffbereiche und angrenzende Böden. |
| Größe | bis 23 cm |
| Temperatur | 22 - 26 °C |
| Aquarium | 1000 L |
| Schwierigkeitsgrad | mittel bis anspruchsvoll |
Herkunft & Lebensraum
Indopazifik einschließlich Ostafrika, Inseln des Indischen Ozeans, Japan, Mikronesien, Hawaii und Polynesien; Riffbereiche und angrenzende Böden. Die geografischen Angaben beschreiben die Art und sind kein Nachweis für den Fang- oder Zuchtort des einzelnen angebotenen Tieres.
Haltung im Aquarium
Deutlich kleiner als Lactoria cornuta, aber ebenfalls ein ruhiger, wenig wendiger Kofferfisch. Strömung und hektische Futterkonkurrenz vermeiden. Kofferfische schwimmen vergleichsweise langsam und sollten nicht dauerhaft von sehr hektischen oder aggressiven Fischen bedrängt werden. Ansaugungen und starke direkte Strömung sind zu vermeiden.
Ernährung & Fütterung
Benthische Wirbellose und ergänzend pflanzliche Nahrung; im Aquarium Mysis, geeignetes Frostfutter und pflanzliche Komponenten. Mehrere kleine, abwechslungsreiche Fütterungen sind meist günstiger als wenige große Portionen.
Riffverträglichkeit & Besonderheiten
Eine uneingeschränkte Riffverträglichkeit kann nicht zugesichert werden, da je nach Art sessile und bewegliche Wirbellose bepickt oder gefressen werden. Kofferfische der Familie Ostraciidae können bei starkem Stress oder Tod Hauttoxine (Ostracitoxin/Pahutoxin) freisetzen; deshalb Stress, grobe Fangmethoden und ungeeignete Vergesellschaftung vermeiden.
Vergesellschaftung
Ruhige, nicht bissige Mitbewohner sind vorzuziehen. Sehr schnelle Fresser können die Tiere beim Futter benachteiligen. Bei geschlechtsdimorphen Arten ist die Zusammenstellung von Paaren bzw. mehreren Tieren sorgfältig zu beobachten.
mit Hilfe von KI überarbeitet