Prix dont TVA plus frais de port
Prêt à expédier immédiatement,
délai de livraison env. 1-3 jours ouvrés
| Größe | Aktueller Bestand |
|---|---|
| Sofort verfügbar |
- Réf. d'article : maji001
Stenorhynchus seticornis - Spinnenkrabbe
Stenorhynchus seticornis wird hier als Stenorhynchus seticornis - Spinnenkrabbe angeboten. Die folgende Beschreibung fasst Haltung, Lebensweise und besondere Anforderungen der Art kompakt und praxisnah zusammen.
Steckbrief
| Merkmal | Angabe |
|---|---|
| Wissenschaftlicher Name | Stenorhynchus seticornis |
| Gruppe | Krabben |
| Vorkommen / Herkunft | Argentinien, Bahamas, Barbados, Belize, Brasilien, Cayman Inseln, Dominikanische Republik, Französisch-Guayana, Guadeloupe, Haiti, Jamaika, Karibik, Kolumbien, Kuba, Puerto Rico, Suriname, Trinidad und Tobago, Uruguay, Venezuela |
| Maximale Größe | 30 cm |
| Empfohlene Beckengröße | 400 L |
| Temperatur | 23 - 27 °C |
| Karbonathärte | 7,6-8,4 |
Herkunft & Lebensraum
Argentinien, Bahamas, Barbados, Belize, Brasilien, Cayman Inseln, Dominikanische Republik, Französisch-Guayana, Guadeloupe, Haiti, Jamaika, Karibik, Kolumbien, Kuba, Puerto Rico, Suriname, Trinidad und Tobago, Uruguay, Venezuela
Haltung im Aquarium
Krabbe mit artspezifischem Fress- und Tarnverhalten. Trotz häufig friedlicher Haltung sind opportunistische Übergriffe auf sessile Tiere oder kleine Wirbellose nicht vollständig auszuschließen.
Ernährung & Fütterung
Artemia, adult (Salzwasserkrebschen), Flockenfutter, Frostfutter (große Sorten), Futtergranulat, Futtertabletten, Mysis (Schwebegarnelen), Räuberische Lebensweise
Vergesellschaftung
Bei Krebstieren sollte stets berücksichtigt werden, dass Verhalten mit Größe, Futterangebot und verfügbarer Deckung variieren kann. Frisch gehäutete Tiere benötigen geschützte Rückzugsplätze.
Besonderheiten
Beim Umsetzen ist eine langsame Anpassung an Salinität und Temperatur sinnvoll. Kupferhaltige Medikamente sind für Krebstiere problematisch und gehören nicht in ein Wirbellosenbecken.
FAQ
Warum ist langsame Eingewöhnung wichtig?
Krebstiere reagieren empfindlich auf abrupte Änderungen von Salinität und Temperatur. Eine behutsame Anpassung reduziert osmotischen Stress.
mit Hilfe von KI überarbeitet