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- Réf. d'article : hipp002-md
Lysmata debelius - Kardinalsgarnele
Lysmata debelius wird hier als Lysmata debelius - Kardinalsgarnele angeboten. Die folgende Beschreibung fasst Haltung, Lebensweise und besondere Anforderungen der Art kompakt und praxisnah zusammen.
Steckbrief
| Merkmal | Angabe |
|---|---|
| Wissenschaftlicher Name | Lysmata debelius |
| Gruppe | Garnelen |
| Vorkommen / Herkunft | Französisch-Polynesien, Gesellschaftsinseln (Society Islands), Indopazifik, Malediven, Marquesas-Inseln, Zentral-Pazifik |
| Maximale Größe | mittel Vorkommen: Französisch-Polynesien Gesellschaftsinseln (Society Islands) Indopazifik Malediven Marquesas-Inseln Zentral-Pazifik Ernährung: Artemia-Nauplien Artemia adult (Salzwasserkrebschen) Fischeier Flockenfutter Flohkrebse (Amphipoden Gammarus) Frostfutter (große Sorten) Futtergranulat Invertebraten (Wirbellose) Krill (Euphausiidae) Lobstereier Mysis (Schwebegarnelen) Ruderf Maximale Körpergröße: 5 cm |
| Empfohlene Beckengröße | 50 L |
| Temperatur | 24 - 28 °C |
| Karbonathärte | 7,6-8,4 |
Herkunft & Lebensraum
Französisch-Polynesien, Gesellschaftsinseln (Society Islands), Indopazifik, Malediven, Marquesas-Inseln, Zentral-Pazifik
Haltung im Aquarium
Putz- bzw. Pfefferminzgarnele; langsame Dichteanpassung ist wichtig. Je nach Art werden Parasiten, Futterreste oder Glasrosen aufgenommen; Korallenverträglichkeit kann individuell variieren.
Ernährung & Fütterung
Artemia-Nauplien, Artemia, adult (Salzwasserkrebschen), Fischeier, Flockenfutter, Flohkrebse (Amphipoden, Gammarus), Frostfutter (große Sorten), Futtergranulat, Invertebraten (Wirbellose), Krill (Euphausiidae), Lobstereier, Mysis (Schwebegarnelen), Ruderf
Vergesellschaftung
Bei Krebstieren sollte stets berücksichtigt werden, dass Verhalten mit Größe, Futterangebot und verfügbarer Deckung variieren kann. Frisch gehäutete Tiere benötigen geschützte Rückzugsplätze.
Besonderheiten
Beim Umsetzen ist eine langsame Anpassung an Salinität und Temperatur sinnvoll. Kupferhaltige Medikamente sind für Krebstiere problematisch und gehören nicht in ein Wirbellosenbecken.
FAQ
Warum ist langsame Eingewöhnung wichtig?
Krebstiere reagieren empfindlich auf abrupte Änderungen von Salinität und Temperatur. Eine behutsame Anpassung reduziert osmotischen Stress.
mit Hilfe von KI überarbeitet