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- Réf. d'article : labr083-md
Scarus quoyi - Quoys Papageilippfisch
Scarus quoyi wird hier als Scarus quoyi - Quoys Papageilippfisch angeboten. Die folgende Beschreibung verbindet vorhandene AqZeNo-Daten mit artbezogen geprüften Angaben zu Lebensraum, Ernährung und Haltung.
Steckbrief
| Merkmal | Angabe |
|---|---|
| Wissenschaftliche Bezeichnung | Scarus quoyi |
| Gruppe | Papageifische (Scarus) |
| Herkunft / Habitat | Andamanensee, Australien, Bali, Banggai-Inseln, Flores, Great Barrier Riff, Indien, Indischer Ozean, Indonesien, Indopazifik, Japan, Kambodscha, Komodo, Malaysia, Malediven, Mikronesien, Neukaledonien, Palau, Papua, Papua-Neuguinea, Philippinen, Raja Ampa. Großer, stark schwimmender Riffbewohner, der Hartsubstrat und Algenaufwuchs mit schnabelartig verschmolzenen Zähnen abweidet. |
| Größe | 25 - 40 cm |
| Temperatur | 24 - 27 °C |
| Aquarium | 3000 L |
| Schwierigkeitsgrad | sehr anspruchsvoll |
Herkunft & Lebensraum
Andamanensee, Australien, Bali, Banggai-Inseln, Flores, Great Barrier Riff, Indien, Indischer Ozean, Indonesien, Indopazifik, Japan, Kambodscha, Komodo, Malaysia, Malediven, Mikronesien, Neukaledonien, Palau, Papua, Papua-Neuguinea, Philippinen, Raja Ampa. Großer, stark schwimmender Riffbewohner, der Hartsubstrat und Algenaufwuchs mit schnabelartig verschmolzenen Zähnen abweidet. Die geografischen Angaben beschreiben die natürliche Artverbreitung und sind kein Nachweis für den Fang- oder Zuchtort des einzelnen angebotenen Tieres.
Haltung im Aquarium
Sehr großer Platzbedarf und hohe Stoffwechselbelastung. Viele Arten sind für übliche Heimaquarien ungeeignet; natürliche Weideflächen und Endgröße müssen bei der Haltung realistisch berücksichtigt werden. Stabile Wasserwerte, eine der Endgröße angemessene Beckenstruktur und ausreichend freie Schwimmzonen sind erforderlich.
Ernährung & Fütterung
Algen, Artemia, adult (Salzwasserkrebschen), Flockenfutter, Frostfutter (große Sorten), Mysis (Schwebegarnelen) Die Fütterung sollte an Maulgröße und natürliches Suchverhalten angepasst und bei aktiven Arten auf mehrere Portionen verteilt werden.
Sozialverhalten & Vergesellschaftung
Lippfische unterscheiden sich stark in Territorialität, Endgröße und Beutespektrum. Kleine Garnelen, Krebstiere, Schnecken oder sehr kleine Fische können je nach Art gefährdet sein. Gleichartige Männchen oder ähnlich gefärbte Arten nur mit ausreichendem Raum und Sichtbarrieren vergesellschaften.
Sprungschutz
Lippfische gehören zu den besonders sprungfreudigen Meerwasserfischen. Öffnungen an Abdeckung, Kabeldurchführungen und Überläufen sollten vollständig gesichert sein.
Platzbedarf & Riffverträglichkeit
Papageifische sind daueraktive Riffweidegänger und können beim Abweiden Hartsubstrat und Korallenoberflächen bearbeiten. Endgröße, Schwimmraum und starke Filterleistung machen viele Arten für normale Heimaquarien ungeeignet.
FAQ
Benötigt dieser Lippfisch ein Sandbett?
Das ist art- bzw. gattungsabhängig. Viele Halichoeres-, Macropharyngodon-, Anampses- und Coris-Arten graben sich ein; Cirrhilabrus und Paracheilinus schlafen dagegen typischerweise in Riffspalten. Die Gruppenangabe und der Haltungstext oben sind dafür maßgeblich.
Sind Lippfische riffsicher?
Viele Arten beschädigen Korallen nicht direkt, können aber Garnelen, Schnecken, Würmer und andere Wirbellose fressen. Bei großen Arten und Papageifischen muss zusätzlich die mechanische Belastung des Riffaufbaus berücksichtigt werden.
Angebotsvariante: Scarus quoyi - Quoys Papageilippfisch.
mit Hilfe von KI überarbeitet