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Hippocampus barbouri - langschnäuziges Seepferdchen (16NL232470/II)
Hippocampus barbouri wird hier artbezogen bzw. bei unbestimmten Tieren konservativ auf Gattungsniveau beschrieben.
Steckbrief
| Merkmal | Angabe |
|---|---|
| Wissenschaftliche Bezeichnung | Hippocampus barbouri |
| Gruppe | Seepferdchen (Hippocampus) |
| Herkunft / Habitat | Indonesien, Malaysia, Philippinen |
| Größe | 12 - 15 cm |
| Temperatur | 22 - 27 °C |
| Aquarium | 180 L |
| Schwierigkeitsgrad | anspruchsvoll |
Herkunft & Lebensraum
Indonesien, Malaysia, Philippinen
Haltung im Aquarium
Seepferdchen benötigen ruhige Futterbedingungen, geeignete Haltepunkte und eine kontrollierte, nicht dauerhaft starke Strömung. Sehr schnelle oder aggressive Fresser sind ungeeignet; mehrere kleine Fütterungen sind meist sinnvoll.
Strömung & Einrichtung
Strömung und Einrichtung müssen so gewählt werden, dass das Tier sicher ruhen beziehungsweise sich festhalten kann und gleichzeitig ausreichend Sauerstoffversorgung vorhanden ist. Ansaugstellen sind zu sichern.
Ernährung & Fütterung
Mysis (Schwebegarnelen)
Futtergröße, Futterdichte und Konkurrenzdruck sind bei dieser Gruppe häufig wichtiger als die reine Futterart. Neu eingesetzte Tiere müssen besonders auf tatsächliche Futteraufnahme kontrolliert werden.
Sozialverhalten & Vergesellschaftung
Ruhige, nicht aggressive Mitbewohner sind zu bevorzugen. Sehr schnelle Fresser können die Tiere trotz ausreichender Futtermenge dauerhaft unterversorgen.
Besonderheiten
Seepferdchen der Gattung Hippocampus unterliegen international besonderen Artenschutz- und Handelsregelungen; Herkunfts- und Nachzuchtdokumente des konkreten Angebots müssen unabhängig von dieser Pflegebeschreibung korrekt geführt werden.
Bei Paar-, Farb-, Größen- oder Nachzuchtvarianten bleiben Artikelname und Herkunftskennzeichnung des jeweiligen Angebots erhalten; die biologischen Grunddaten beziehen sich auf die Art.
FAQ
Warum ist die Futterkontrolle bei Seenadeln und Seepferdchen besonders wichtig?
Viele Arten fressen langsam und selektiv. Ein Tier kann deshalb in einem scheinbar gut gefütterten Aquarium abmagern, wenn Futter zu groß ist, zu schnell verdriftet oder von schnelleren Fischen aufgenommen wird.
mit Hilfe von KI überarbeitet