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Paracentropogon zonatus - Stirnflosser
Paracentropogon zonatus - Stirnflosser wird in der AqZeNo-Unterkategorie Scorpaenidae-Skorpionsfische geführt. Die Angaben wurden artbezogen geprüft.
Steckbrief
| Merkmal | Angabe |
|---|---|
| Wissenschaftliche Bezeichnung | Paracentropogon zonatus |
| Gruppe | Stirn-/Wespenfische (Paracentropogon) |
| Herkunft / Habitat | Westlicher Zentralpazifik: Indonesien und Philippinen; Felsboden und Korallenriffspalten, etwa 10–40 m. |
| Größe | 5 - 6 cm |
| Temperatur | 23 - 28 °C |
| Aquarium | 200 L |
| Schwierigkeitsgrad | mittel bis anspruchsvoll |
Herkunft & Lebensraum
Westlicher Zentralpazifik: Indonesien und Philippinen; Felsboden und Korallenriffspalten, etwa 10–40 m.
Haltung im Aquarium
Räuberischer Lauerjäger. Kleine Fische und Krebstiere können als Beute angesehen werden. Giftige Flossenstacheln: bei Arbeiten im Aquarium besondere Vorsicht. Ein strukturierter Aufbau mit Höhlen, Überhängen und ausreichend Abstand zu Beutetieren ist sinnvoll. Wegen der räuberischen Lebensweise sind sehr kleine Mitbewohner ungeeignet.
Ernährung & Fütterung
Kleine Krebstiere und kleine Fische. Futtertiere sollten zur Maulgröße passen; eine Gewöhnung an geeignetes Frostfutter ist bei spezialisierten Lauerjägern vorteilhaft.
Sozialverhalten & Vergesellschaftung
Die Vergesellschaftung muss sich an Endgröße und Beutespektrum orientieren. Fische und Krebstiere, die ins Maul passen, können gefressen werden. Ruhige Rückzugsplätze reduzieren Stress.
Besonderheiten
Räuberischer Lauerjäger. Kleine Fische und Krebstiere können als Beute angesehen werden. Giftige Flossenstacheln: bei Arbeiten im Aquarium besondere Vorsicht.
FAQ
Was ist bei Paracentropogon zonatus besonders zu beachten?
Entscheidend sind eine räubergerechte Fütterung, passende Beckengröße und sichere Handhabung. Bei giftstacheltragenden Arten darf nicht ungeschützt in unmittelbarer Nähe des Tieres gearbeitet werden.
mit Hilfe von KI überarbeitet