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- Réf. d'article : ostr006male-lg
Ostracion solorensis - gestreifter Kofferfisch
Ostracion solorensis wird hier als Ostracion solorensis - gestreifter Kofferfisch angeboten. Die folgende Beschreibung verbindet vorhandene AqZeNo-Daten mit artbezogen geprüften Angaben zu Lebensraum, Ernährung und Haltung.
Steckbrief
| Merkmal | Angabe |
|---|---|
| Wissenschaftliche Bezeichnung | Ostracion solorensis |
| Gruppe | Kofferfische (Ostracion) |
| Herkunft / Habitat | Westpazifik und östlicher Indischer Ozean von Indonesien bis Fidschi und Tonga; flache Riffe und geschützte Lagunen, etwa 1–20 m. |
| Größe | bis 12 cm SL |
| Temperatur | 22 - 29 °C |
| Aquarium | 700 L |
| Schwierigkeitsgrad | mittel bis anspruchsvoll |
Herkunft & Lebensraum
Westpazifik und östlicher Indischer Ozean von Indonesien bis Fidschi und Tonga; flache Riffe und geschützte Lagunen, etwa 1–20 m. Die geografischen Angaben beschreiben die Art und sind kein Nachweis für den Fang- oder Zuchtort des einzelnen angebotenen Tieres.
Haltung im Aquarium
Relativ klein bleibender Kofferfisch, dennoch auf ruhige Mitbewohner und großzügige Schwimmflächen angewiesen. Kofferfische schwimmen vergleichsweise langsam und sollten nicht dauerhaft von sehr hektischen oder aggressiven Fischen bedrängt werden. Ansaugungen und starke direkte Strömung sind zu vermeiden.
Ernährung & Fütterung
Kleine benthische Wirbellose und Zooplankton; im Aquarium kleine Frostfuttersorten, Mysis, Artemia und geeignetes Granulat. Mehrere kleine, abwechslungsreiche Fütterungen sind meist günstiger als wenige große Portionen.
Riffverträglichkeit & Besonderheiten
Eine uneingeschränkte Riffverträglichkeit kann nicht zugesichert werden, da je nach Art sessile und bewegliche Wirbellose bepickt oder gefressen werden. Kofferfische der Familie Ostraciidae können bei starkem Stress oder Tod Hauttoxine (Ostracitoxin/Pahutoxin) freisetzen; deshalb Stress, grobe Fangmethoden und ungeeignete Vergesellschaftung vermeiden.
Vergesellschaftung
Ruhige, nicht bissige Mitbewohner sind vorzuziehen. Sehr schnelle Fresser können die Tiere beim Futter benachteiligen. Bei geschlechtsdimorphen Arten ist die Zusammenstellung von Paaren bzw. mehreren Tieren sorgfältig zu beobachten.
mit Hilfe von KI überarbeitet