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Calcinus laevimanus - Weißhand- Eindsiedlerkrebs
Calcinus laevimanus wird hier als Calcinus laevimanus - Weißhand- Eindsiedlerkrebs angeboten. Die folgende Beschreibung verbindet die vorhandenen AqZeNo-Daten mit artbezogen aufbereiteten Angaben zu Lebensraum, Haltung und Ernährung.
Steckbrief
| Merkmal | Angabe |
|---|---|
| Wissenschaftlicher Name | Calcinus laevimanus |
| Gruppe | Einsiedlerkrebse |
| Vorkommen / Herkunft | Australien, Französisch-Polynesien, Gambierinseln, Gesellschaftsinseln (Society Islands), Hawaii, Indonesien, Indopazifik, Japan, Kenia, Kokos-Keelinginseln, Madagaskar, Mauritius, Mosambik, Neukaledonien, Nördliche Mariannen, Norforkinsel, Palau, Papua-N |
| Maximale Größe | 5 - 6 cm |
| Empfohlene Beckengröße | 100 L |
| Temperatur | 23 - 28 °C |
| Karbonathärte | 7,6-8,4 |
Herkunft & Lebensraum
Australien, Französisch-Polynesien, Gambierinseln, Gesellschaftsinseln (Society Islands), Hawaii, Indonesien, Indopazifik, Japan, Kenia, Kokos-Keelinginseln, Madagaskar, Mauritius, Mosambik, Neukaledonien, Nördliche Mariannen, Norforkinsel, Palau, Papua-N
Haltung im Aquarium
Einsiedlerkrebs; benötigt ein Sortiment leerer Schneckengehäuse. Mit zunehmender Größe können manche Arten Schnecken oder andere Wirbellose bedrängen.
Ernährung & Fütterung
Algen, Artemia, adult (Salzwasserkrebschen), Banane, Flockenfutter, Frostfutter (große Sorten), Nori-Algen, Salat
Vergesellschaftung
Bei Krebstieren sollte stets berücksichtigt werden, dass Verhalten mit Größe, Futterangebot und verfügbarer Deckung variieren kann. Frisch gehäutete Tiere benötigen geschützte Rückzugsplätze.
Besonderheiten
Beim Umsetzen ist eine langsame Anpassung an Salinität und Temperatur sinnvoll. Kupferhaltige Medikamente sind für Krebstiere problematisch und gehören nicht in ein Wirbellosenbecken.
FAQ
Warum ist langsame Eingewöhnung wichtig?
Krebstiere reagieren empfindlich auf abrupte Änderungen von Salinität und Temperatur. Eine behutsame Anpassung reduziert osmotischen Stress.
mit Hilfe von KI überarbeitet