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Stenopus pyrsonotus - Geister-Scherengarnele, Rarität!
Stenopus pyrsonotus wird hier als Stenopus pyrsonotus - Geister-Scherengarnele, Rarität! angeboten. Die folgende Beschreibung verbindet die vorhandenen AqZeNo-Daten mit artbezogen aufbereiteten Angaben zu Lebensraum, Haltung und Ernährung.
Steckbrief
| Merkmal | Angabe |
|---|---|
| Wissenschaftlicher Name | Stenopus pyrsonotus |
| Gruppe | Scherengarnelen |
| Vorkommen / Herkunft | Hawaii, Indopazifik, Mauritius, Neuguinea |
| Maximale Größe | 8 - 10 cm |
| Empfohlene Beckengröße | 200 L |
| Temperatur | 24 - 26 °C |
| Karbonathärte | 7,6-8,4 |
Herkunft & Lebensraum
Hawaii, Indopazifik, Mauritius, Neuguinea
Haltung im Aquarium
Scherengarnele, häufig paarweise und höhlenorientiert. Gegenüber Artgenossen oder anderen Garnelen kann Territorialität auftreten; langsame Salinitätsanpassung ist wichtig.
Ernährung & Fütterung
Artemia, adult (Salzwasserkrebschen), Flockenfutter, Frostfutter (große Sorten), Mysis (Schwebegarnelen)
Vergesellschaftung
Bei Krebstieren sollte stets berücksichtigt werden, dass Verhalten mit Größe, Futterangebot und verfügbarer Deckung variieren kann. Frisch gehäutete Tiere benötigen geschützte Rückzugsplätze.
Besonderheiten
Beim Umsetzen ist eine langsame Anpassung an Salinität und Temperatur sinnvoll. Kupferhaltige Medikamente sind für Krebstiere problematisch und gehören nicht in ein Wirbellosenbecken.
FAQ
Warum ist langsame Eingewöhnung wichtig?
Krebstiere reagieren empfindlich auf abrupte Änderungen von Salinität und Temperatur. Eine behutsame Anpassung reduziert osmotischen Stress.
mit Hilfe von KI überarbeitet