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| Größe | Aktueller Bestand |
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- Réf. d'article : acro004A-xl
Acropora spec. - Geweihkoralle, Aussi (E 01444/18)
Acropora sp. (Geweihkoralle) ist eine riffbildende Steinkoralle. nicht bis zur Art bestimmte Acropora; meist verzweigte bis buschige Wuchsformen
Steckbrief
| Merkmal | Angabe |
|---|---|
| Wissenschaftlicher / Handelsname | Acropora sp. |
| Kategorie | Steinkorallen SPS |
| Schwierigkeitsgrad | anspruchsvoll |
| Licht | kräftig bis sehr kräftig |
| Strömung | kräftig und turbulent |
| Maximale Größe | 25 cm |
| Aquarium | 200 L |
| Temperatur | 24 - 27 °C |
| Karbonathärte | 7,6-8,4 |
Herkunft & Lebensraum
Tropische Riffe des Indo-Pazifiks; genaue Ansprüche hängen von der tatsächlich vorliegenden Art und Herkunft ab.
Haltung im Aquarium
Entscheidend sind langfristig stabile Wasserwerte, eine zuverlässige Versorgung mit Calcium und Karbonathärte sowie möglichst geringe schnelle Schwankungen. Bei SPS-Korallen sind abrupte Änderungen von Beleuchtung, Strömung oder Nährstoffniveau zu vermeiden; neue Tiere sollten langsam an den Standort gewöhnt werden.
Licht
kräftig bis sehr kräftig. Veränderungen der Lichtintensität langsam vornehmen und das Tier auf Aufhellung, Gewebereaktion und Wachstum beobachten.
Strömung
kräftig und turbulent. Direkte, punktuelle Strömung auf eine einzelne Stelle des Gewebes vermeiden.
Ernährung & Fütterung
Den größten Teil ihres Energiebedarfs deckt die Koralle über die Symbiose mit photosynthetischen Dinoflagellaten (Zooxanthellen). Zusätzlich können sehr kleine Plankton- und Schwebpartikel aufgenommen werden. Als ergänzende Futterquellen kommen – abhängig von Polypengröße und Art – Plankton, Zooxanthellen / Licht infrage.
Vergesellschaftung
SPS-Korallen benötigen genügend Abstand zu stärker nesselnden LPS, Anemonen und Weichkorallen. Schnell wachsende Kolonien sollten so platziert werden, dass sie sich nicht gegenseitig beschatten.
Besonderheiten & Risiken
Ausreichend Abstand zu stark nesselnden Nachbarkorallen einhalten. Dünne Äste oder Platten können mechanisch brechen; Gewebeverluste sind häufig ein Warnzeichen für instabile Bedingungen, starke Lichtwechsel oder andere Stressoren.
Vermehrung / Nachzucht
Viele im Handel etablierte SPS-Korallen lassen sich durch Fragmentation vermehren. Bei als Nachzucht angebotenen Varianten ist die Haltung oft besser dokumentiert als bei frisch importierten Wildkolonien.
FAQ
Wo sollte die Koralle platziert werden?
Die Platzierung richtet sich nach der tatsächlich bestimmten Art. Die Angaben zu Licht und Strömung im Steckbrief sind der Ausgangspunkt; entscheidend ist die Reaktion des Tieres nach der Eingewöhnung.
mit Hilfe von KI überarbeitet