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Acanthostracion polygonius - Karibischer Waben-Kofferfisch
Acanthostracion polygonius wird hier als Acanthostracion polygonius - Karibischer Waben-Kofferfisch angeboten. Die folgende Beschreibung verbindet vorhandene AqZeNo-Daten mit artbezogen geprüften Angaben zu Lebensraum, Ernährung und Haltung.
Steckbrief
| Merkmal | Angabe |
|---|---|
| Wissenschaftliche Bezeichnung | Acanthostracion polygonius |
| Gruppe | Kofferfische (Acanthostracion) |
| Herkunft / Habitat | Westatlantik von Bermuda und Florida über Karibik und Antillen bis Brasilien; klare Korallenriffe, etwa 3–80 m. |
| Größe | bis 50 cm |
| Temperatur | 23 - 28 °C |
| Aquarium | ab ca. 1500 L |
| Schwierigkeitsgrad | mittel bis anspruchsvoll |
Herkunft & Lebensraum
Westatlantik von Bermuda und Florida über Karibik und Antillen bis Brasilien; klare Korallenriffe, etwa 3–80 m. Die geografischen Angaben beschreiben die Art und sind kein Nachweis für den Fang- oder Zuchtort des einzelnen angebotenen Tieres.
Haltung im Aquarium
Großer Waben-Kofferfisch mit deutlichem Fraßrisiko für sessile Wirbellose. Nicht als uneingeschränkt riffverträglich einstufen. Kofferfische schwimmen vergleichsweise langsam und sollten nicht dauerhaft von sehr hektischen oder aggressiven Fischen bedrängt werden. Ansaugungen und starke direkte Strömung sind zu vermeiden.
Ernährung & Fütterung
Schwämme, Weichkorallen, Seescheiden und Garnelen; benthische Wirbellose bilden einen wichtigen Teil der Nahrung. Mehrere kleine, abwechslungsreiche Fütterungen sind meist günstiger als wenige große Portionen.
Riffverträglichkeit & Besonderheiten
Eine uneingeschränkte Riffverträglichkeit kann nicht zugesichert werden, da je nach Art sessile und bewegliche Wirbellose bepickt oder gefressen werden. Kofferfische der Familie Ostraciidae können bei starkem Stress oder Tod Hauttoxine (Ostracitoxin/Pahutoxin) freisetzen; deshalb Stress, grobe Fangmethoden und ungeeignete Vergesellschaftung vermeiden.
Vergesellschaftung
Ruhige, nicht bissige Mitbewohner sind vorzuziehen. Sehr schnelle Fresser können die Tiere beim Futter benachteiligen. Bei geschlechtsdimorphen Arten ist die Zusammenstellung von Paaren bzw. mehreren Tieren sorgfältig zu beobachten.
mit Hilfe von KI überarbeitet