- Order number: ostr010-sm
Rhynchostracion nasus - kleiner Nasen-Kofferfisch
Rhynchostracion nasus wird hier als Rhynchostracion nasus - kleiner Nasen-Kofferfisch angeboten. Die folgende Beschreibung verbindet vorhandene AqZeNo-Daten mit artbezogen geprüften Angaben zu Lebensraum, Ernährung und Haltung.
Steckbrief
| Merkmal | Angabe |
|---|---|
| Wissenschaftliche Bezeichnung | Rhynchostracion nasus |
| Gruppe | Kofferfische (Rhynchostracion) |
| Herkunft / Habitat | Westpazifik von Sri Lanka und Sumatra bis Fidschi, nordwärts bis Philippinen; riffgebunden, etwa 2–80 m. |
| Größe | bis 30 cm |
| Temperatur | 24 - 28 °C |
| Aquarium | 5000 L |
| Schwierigkeitsgrad | mittel bis anspruchsvoll |
Herkunft & Lebensraum
Westpazifik von Sri Lanka und Sumatra bis Fidschi, nordwärts bis Philippinen; riffgebunden, etwa 2–80 m. Die geografischen Angaben beschreiben die Art und sind kein Nachweis für den Fang- oder Zuchtort des einzelnen angebotenen Tieres.
Haltung im Aquarium
Nasen-Kofferfisch mit kräftiger Körperpanzerung. Die vorhandene sehr großzügige AqZeNo-Beckengröße wird beibehalten; ruhige Strömung und stressarme Vergesellschaftung sind besonders wichtig. Kofferfische schwimmen vergleichsweise langsam und sollten nicht dauerhaft von sehr hektischen oder aggressiven Fischen bedrängt werden. Ansaugungen und starke direkte Strömung sind zu vermeiden.
Ernährung & Fütterung
Benthische tierische Nahrung; im Aquarium Mysis, Artemia, Krill, Muschelfleisch und anderes geeignetes Frostfutter. Mehrere kleine, abwechslungsreiche Fütterungen sind meist günstiger als wenige große Portionen.
Riffverträglichkeit & Besonderheiten
Eine uneingeschränkte Riffverträglichkeit kann nicht zugesichert werden, da je nach Art sessile und bewegliche Wirbellose bepickt oder gefressen werden. Kofferfische der Familie Ostraciidae können bei starkem Stress oder Tod Hauttoxine (Ostracitoxin/Pahutoxin) freisetzen; deshalb Stress, grobe Fangmethoden und ungeeignete Vergesellschaftung vermeiden.
Vergesellschaftung
Ruhige, nicht bissige Mitbewohner sind vorzuziehen. Sehr schnelle Fresser können die Tiere beim Futter benachteiligen. Bei geschlechtsdimorphen Arten ist die Zusammenstellung von Paaren bzw. mehreren Tieren sorgfältig zu beobachten.
mit Hilfe von KI überarbeitet