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Chaetodon mitratus - Indischer Falterfisch, selten!
Chaetodon mitratus wird hier als Chaetodon mitratus - Indischer Falterfisch, selten! angeboten. Die folgende Beschreibung verbindet die vorhandenen AqZeNo-Produktdaten mit artbezogen geprüften Angaben zu Lebensraum, Ernährung und Haltung.
Steckbrief
| Merkmal | Angabe |
|---|---|
| Wissenschaftliche Bezeichnung | Chaetodon mitratus |
| Gruppe | Falterfische (Chaetodon) |
| Herkunft / Habitat | Westlicher Indischer Ozean, u. a. Mauritius, Réunion, Madagaskar sowie Cocos-Keeling- und Weihnachtsinsel; tiefe Außenriff-Abhänge, meist etwa 22 bis 80 m. |
| Größe | bis ca. 14 cm |
| Temperatur | 24 - 27 °C |
| Aquarium | 500 L |
| Schwierigkeitsgrad | anspruchsvoll |
Herkunft & Lebensraum
Westlicher Indischer Ozean, u. a. Mauritius, Réunion, Madagaskar sowie Cocos-Keeling- und Weihnachtsinsel; tiefe Außenriff-Abhänge, meist etwa 22 bis 80 m. Die geografischen Angaben beschreiben die Art und sind kein Nachweis für den Fang- oder Zuchtort des einzelnen angebotenen Tieres.
Haltung im Aquarium
Falterfische benötigen stabile Meerwasserwerte, ausreichend Schwimmraum und eine strukturierte Riffdekoration mit Rückzugsmöglichkeiten. Entscheidend ist, dass das Tier zuverlässig geeignetes Ersatzfutter annimmt; bei Nahrungsspezialisten ist dies besonders kritisch.
Ernährung & Fütterung
Kleine planktonische und benthische Wirbellose; im Aquarium feine, abwechslungsreiche tierische Frostkost. Mehrere kleine Fütterungen pro Tag sind bei vielen Falterfischen günstiger als wenige große Portionen.
Sozialverhalten & Vergesellschaftung
Viele Chaetodontidae leben einzeln oder paarweise, einige Arten auch in Gruppen. Artgleiche Tiere können territorial reagieren. Die Vergesellschaftung sollte zur Beckengröße, Futterkonkurrenz und natürlichen Sozialform der jeweiligen Art passen.
Riffverträglichkeit & Besonderheiten
Tiefwasserart; ruhige Eingewöhnung und stabile, eher kühlere Bedingungen innerhalb des tropischen Bereichs sind wichtig. Auch Arten, die im Aquarium gut Ersatzfutter annehmen, können Korallen, Röhrenwürmer, Muscheln oder andere sessile Wirbellose beknabbern; eine pauschale Riffsicherheit sollte daher nicht zugesagt werden.
FAQ
Sind Falterfische riffsicher?
Das ist stark artabhängig. Viele Arten fressen in der Natur Korallenpolypen oder andere sessile Wirbellose. Selbst bei gut fressenden Tieren bleibt ein Risiko für Korallen und andere Wirbellose.
Woran erkennt man ein geeignetes Tier beim Kauf?
Besonders wichtig sind normale Körperfülle, ruhige Atmung, intakte Haut und Flossen sowie nachweisbare Futterannahme. Bei spezialisierten Arten sollte die langfristige Ernährung vor dem Kauf geklärt sein.
Angebotsvariante: Chaetodon mitratus - Indischer Falterfisch, selten!. Größe und Ausprägung richten sich nach der gewählten Variante.
mit Hilfe von KI überarbeitet