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Lysmata amboinensis - Weißbandputzergarnele
Lysmata amboinensis wird hier als Lysmata amboinensis - Weißbandputzergarnele angeboten. Die folgende Beschreibung fasst Haltung, Lebensweise und besondere Anforderungen der Art kompakt und praxisnah zusammen.
Steckbrief
| Merkmal | Angabe |
|---|---|
| Wissenschaftlicher Name | Lysmata amboinensis |
| Gruppe | Garnelen |
| Vorkommen / Herkunft | Französisch-Polynesien, Gesellschaftsinseln (Society Islands), Hawaii, Indonesien, Indopazifik, Japan, Okinawa, Philippinen, Rotes Meer |
| Maximale Größe | klein Vorkommen: Französisch-Polynesien Gesellschaftsinseln (Society Islands) Hawaii Indonesien Indopazifik Japan Okinawa Philippinen Rotes Meer Ernährung: Aas Allesfresser (omnivor) Artemia-Nauplien Artemia adult (Salzwasserkrebschen) Detritus Debris (totes organisches Material) Fischeier Flockenfutter Flohkrebse (Amphipoden Gammarus) Frostfutter (große Sorten) Futtergranulat Krill (Euphausiida Maximale Körpergröße: 6 cm |
| Empfohlene Beckengröße | 50 L |
| Temperatur | 24 - 26 °C |
| Karbonathärte | 7,6-8,4 |
Herkunft & Lebensraum
Französisch-Polynesien, Gesellschaftsinseln (Society Islands), Hawaii, Indonesien, Indopazifik, Japan, Okinawa, Philippinen, Rotes Meer
Haltung im Aquarium
Putz- bzw. Pfefferminzgarnele; langsame Dichteanpassung ist wichtig. Je nach Art werden Parasiten, Futterreste oder Glasrosen aufgenommen; Korallenverträglichkeit kann individuell variieren.
Ernährung & Fütterung
Aas, Allesfresser (omnivor), Artemia-Nauplien, Artemia, adult (Salzwasserkrebschen), Detritus, Debris (totes organisches Material), Fischeier, Flockenfutter, Flohkrebse (Amphipoden, Gammarus), Frostfutter (große Sorten), Futtergranulat, Krill (Euphausiida
Vergesellschaftung
Bei Krebstieren sollte stets berücksichtigt werden, dass Verhalten mit Größe, Futterangebot und verfügbarer Deckung variieren kann. Frisch gehäutete Tiere benötigen geschützte Rückzugsplätze.
Besonderheiten
Beim Umsetzen ist eine langsame Anpassung an Salinität und Temperatur sinnvoll. Kupferhaltige Medikamente sind für Krebstiere problematisch und gehören nicht in ein Wirbellosenbecken.
FAQ
Warum ist langsame Eingewöhnung wichtig?
Krebstiere reagieren empfindlich auf abrupte Änderungen von Salinität und Temperatur. Eine behutsame Anpassung reduziert osmotischen Stress.
mit Hilfe von KI überarbeitet