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- Ordrenummer: ostr008-md
Ostracion rhinorhynchos - Nashorn-Kofferfisch
Ostracion rhinorhynchos wird hier als Ostracion rhinorhynchos - Nashorn-Kofferfisch angeboten. Die folgende Beschreibung verbindet vorhandene AqZeNo-Daten mit artbezogen geprüften Angaben zu Lebensraum, Ernährung und Haltung.
Steckbrief
| Merkmal | Angabe |
|---|---|
| Wissenschaftliche Bezeichnung | Ostracion rhinorhynchos |
| Gruppe | Kofferfische ( Ostracion ) |
| Herkunft / Habitat | Indo-Westpazifik von Ostafrika bis Indonesien, Japan und Nordaustralien; Geröllkanäle geschützter Innenriffe und tiefe Sandlagunen an Korallenfeldern. |
| Größe | bis 35 cm |
| Temperatur | 24 - 28 °C |
| Aquarium | ab ca. 1500 L |
| Schwierigkeitsgrad | mittel bis anspruchsvoll |
Herkunft & Lebensraum
Indo-Westpazifik von Ostafrika bis Indonesien, Japan und Nordaustralien; Geröllkanäle geschützter Innenriffe und tiefe Sandlagunen an Korallenfeldern. Die geografischen Angaben beschreiben die Art und sind kein Nachweis für den Fang- oder Zuchtort des einzelnen angebotenen Tieres.
Haltung im Aquarium
Ungewöhnlicher Kofferfisch mit ausgeprägtem Nasenfortsatz. Solitär oder paarweise; wegen Endgröße und Nahrungsspektrum nur eingeschränkt riffverträglich. Kofferfische schwimmen vergleichsweise langsam und sollten nicht dauerhaft von sehr hektischen oder aggressiven Fischen bedrängt werden. Ansaugungen und starke direkte Strömung sind zu vermeiden.
Ernährung & Fütterung
Vor allem benthische Wirbellose. Mehrere kleine, abwechslungsreiche Fütterungen sind meist günstiger als wenige große Portionen.
Riffverträglichkeit & Besonderheiten
Eine uneingeschränkte Riffverträglichkeit kann nicht zugesichert werden, da je nach Art sessile und bewegliche Wirbellose bepickt oder gefressen werden. Kofferfische der Familie Ostraciidae können bei starkem Stress oder Tod Hauttoxine (Ostracitoxin/Pahutoxin) freisetzen; deshalb Stress, grobe Fangmethoden und ungeeignete Vergesellschaftung vermeiden.
Vergesellschaftung
Ruhige, nicht bissige Mitbewohner sind vorzuziehen. Sehr schnelle Fresser können die Tiere beim Futter benachteiligen. Bei geschlechtsdimorphen Arten ist die Zusammenstellung von Paaren bzw. mehreren Tieren sorgfältig zu beobachten.
mit Hilfe von KI überarbeitet