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- Ordrenummer: ostr003-sm
Lactoria cornuta - Langhorn-Kofferfisch
Lactoria cornuta wird hier als Lactoria cornuta - Langhorn-Kofferfisch angeboten. Die folgende Beschreibung verbindet vorhandene AqZeNo-Daten mit artbezogen geprüften Angaben zu Lebensraum, Ernährung und Haltung.
Steckbrief
| Merkmal | Angabe |
|---|---|
| Wissenschaftliche Bezeichnung | Lactoria cornuta |
| Gruppe | Kofferfische (Lactoria) |
| Herkunft / Habitat | Indopazifik von Ostafrika bis Zentralpazifik; geschützte Buchten, Seegrasflächen, Sand- und Schlammzonen sowie küstennahe Riffe. |
| Größe | 44 - 46 cm |
| Temperatur | 23 - 27 °C |
| Aquarium | 3000 L |
| Schwierigkeitsgrad | mittel bis anspruchsvoll |
Herkunft & Lebensraum
Indopazifik von Ostafrika bis Zentralpazifik; geschützte Buchten, Seegrasflächen, Sand- und Schlammzonen sowie küstennahe Riffe. Die geografischen Angaben beschreiben die Art und sind kein Nachweis für den Fang- oder Zuchtort des einzelnen angebotenen Tieres.
Haltung im Aquarium
Sehr groß werdender Langhorn-Kofferfisch. Langsame, wenig wendige Schwimmweise verlangt viel freien Raum und ruhige Vergesellschaftung. Kofferfische schwimmen vergleichsweise langsam und sollten nicht dauerhaft von sehr hektischen oder aggressiven Fischen bedrängt werden. Ansaugungen und starke direkte Strömung sind zu vermeiden.
Ernährung & Fütterung
Omnivor; benthische Wirbellose, kleine Krebstiere und pflanzliche Bestandteile. Im Aquarium abwechslungsreiches grobes Frostfutter und pflanzliche Ergänzung. Mehrere kleine, abwechslungsreiche Fütterungen sind meist günstiger als wenige große Portionen.
Riffverträglichkeit & Besonderheiten
Eine uneingeschränkte Riffverträglichkeit kann nicht zugesichert werden, da je nach Art sessile und bewegliche Wirbellose bepickt oder gefressen werden. Kofferfische der Familie Ostraciidae können bei starkem Stress oder Tod Hauttoxine (Ostracitoxin/Pahutoxin) freisetzen; deshalb Stress, grobe Fangmethoden und ungeeignete Vergesellschaftung vermeiden.
Vergesellschaftung
Ruhige, nicht bissige Mitbewohner sind vorzuziehen. Sehr schnelle Fresser können die Tiere beim Futter benachteiligen. Bei geschlechtsdimorphen Arten ist die Zusammenstellung von Paaren bzw. mehreren Tieren sorgfältig zu beobachten.
mit Hilfe von KI überarbeitet