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- Ordrenummer: cten004-sm
Ctenochaetus binotatus - Zweipunkt- Borstenzahndoktor
Ctenochaetus binotatus gehört zu den Doktorfischen. Die folgenden Angaben sind artbezogen zusammengeführt und berücksichtigen Endgröße, Schwimmaktivität, Ernährung und Sozialverhalten.
Steckbrief
| Merkmal | Angabe |
|---|---|
| Wissenschaftliche Bezeichnung | Ctenochaetus binotatus |
| Gruppe | Borstenzahndoktorfische (Ctenochaetus) |
| Herkunft / Habitat | Amerikanisch-Samoa, Australien, Chagos-Archipel, Fidschi, Französisch-Polynesien, Great Barrier Riff, Guam, Hong Kong, Indonesien, Indopazifik, Japan, Kenia, Kiribati, Kokos-Keelinginseln, Komoren, Lord Howe Insel, Madagaskar, Malaysia, Malediven, Marques |
| Größe | 22 cm |
| Temperatur | 22 - 28 °C |
| Aquarium | 1200 L |
| Schwierigkeitsgrad | mittel |
Herkunft & Lebensraum
Amerikanisch-Samoa, Australien, Chagos-Archipel, Fidschi, Französisch-Polynesien, Great Barrier Riff, Guam, Hong Kong, Indonesien, Indopazifik, Japan, Kenia, Kiribati, Kokos-Keelinginseln, Komoren, Lord Howe Insel, Madagaskar, Malaysia, Malediven, Marques Die geografischen Angaben beschreiben die Art und sind kein Nachweis für den Fang- oder Zuchtort des einzelnen angebotenen Tieres.
Haltung im Aquarium
Borstenzahndoktor mit auf Aufwuchs und Detritus spezialisierter Nahrungsaufnahme; reife Riffstrukturen und kontinuierliches Abweiden sind wichtig. Die Beckengröße von 1200 L ist als Mindestorientierung aus den vorhandenen Haltungsdaten zu verstehen; Beckenlänge, freie Schwimmstrecken, Sauerstoffversorgung und Revierstruktur sind zusätzlich entscheidend.
Ernährung & Fütterung
Algen, Artemia, adult (Salzwasserkrebschen), Flockenfutter, Frostfutter (große Sorten) Bei Doktorfischen sollte die Fütterung über den Tag verteilt und dem natürlichen Weideverhalten angepasst werden.
Sozialverhalten & Vergesellschaftung
Gegenüber ähnlich geformten oder nah verwandten Doktorfischen kann ausgeprägtes Revierverhalten auftreten. Die Vergesellschaftung muss daher zur Beckengröße, Struktur und vorhandenen Besatzdichte passen.
Besonderheiten
Der namensgebende scharfe Dorn bzw. die Klingen am Schwanzstiel dienen der Verteidigung. Beim Fang und Umsetzen ist deshalb besondere Vorsicht erforderlich.
FAQ
Warum braucht Ctenochaetus binotatus so viel Schwimmraum?
Doktorfische sind aktive Dauer- bzw. Weideschwimmer. Nicht nur das Wasservolumen, sondern vor allem lange freie Schwimmstrecken und gut strukturierte Rückzugsbereiche sind für eine dauerhafte Haltung wichtig.
mit Hilfe von KI überarbeitet